Im Planungsausschuss wurde klar: Einige Windvorranggebiete wurden gestrichen – die großen und entscheidenden Flächen bleiben jedoch bestehen.
Damit stehen weiterhin massive Eingriffe in Natur, Landschaft und Gemeinden im Raum. Die Auswirkungen auf Umwelt, Lebensqualität und Infrastruktur werden oft unterschätzt oder gar nicht offen angesprochen.
Umso wichtiger ist es jetzt, dass mehr Menschen hinschauen, sich informieren und aktiv werden. Ohne breite Unterstützung wird sich an dieser Entwicklung nichts ändern.